Frühe Hilfen

In Österreich ist es gesellschaftlicher Konsens, dass Kinder bestmöglich gefördert und geschützt werden sollten. Entsprechend der UN-Kinderrechtskonvention (1990) haben sie ein Grundrecht auf das „erreichbare Höchstmaß an Gesundheit" (Artikel 24) und auf bestmögliche gesundheitliche Versorgung.

Das Bundesministerium für Gesundheit setzt sich in der „Kinder- und Jugendgesundheitsstrategie" und in den „Rahmen-Gesundheitszielen" für eine verbesserte Gesundheitsförderung und für mehr Chancengleichheit ein. „Frühe Hilfen" zielen darauf ab, Entwicklungsmöglichkeiten und Gesundheitschancen von Kindern und Eltern in Familie und Gesellschaft frühzeitig und nachhaltig zu verbessern. Sie leisten damit einen relevanten Beitrag zu gesundheitlicher Chancengerechtigkeit.